Immobilien und Wohnungen

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PostPosted: 2002-01-30 13:46:05
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Joined: 2002-01-30 13:46:05
Hallo NG,
der Grundtenor in dieser NG zum o.g. Thema ist mir bekannt, mich würden eure
Meinungen
zu einem speziellen Aspekt so einer Entscheidung interessieren.
Ich bin verheiratet, wir haben ein Kind (eigentlich einen jugentlichen) 16J.
Wir wohnen z.Zt. in einer Mietwohnung mit einer monatlichen Nettokaltmiete
von ca. 600 EUR.
Unser Problem ist, daß wir mehr Platz brauchen, d.h. wir müssen uns was
neues suchen.
Mietobjekte in der von uns gesuchten Größe in unserer Umgebung kosten zw.
1000,- und 1300,- EUR
Kalt/Monat. (Den Standort wollen wir nicht ändern).
Kaufobjekte in der von uns gesuchten Größe kosten in unserer Umgebung zw.
210 und 260 TEUR,
wir haben so gut wie kein Eigenkapital (<10 TEUR)
Wenn wir uns für ein Mietobjekt entscheiden, dann wird wahrscheinlich kaum
was für Sparen
(Bausparen oder Fonds) übrig bleiben. Wenn wir uns für Kauf entscheiden,
dann bleibt mit
Sicherheit nichts mehr fürs Sparen übrig.
Die Optionen stellen sich für mich so dar:
- wenn wir ein Objekt mieten, dann bauen wir kein Vermögen auf (weil nichts
zum sparen übrig)
- wenn wir ein Objekt kaufen, ist zwar die Rendite schlecht, aber man hat
zumindest irgendetwas an Vermögen aufgebaut
Wie seht ihr das?
Gruß,
Martin


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PostPosted: 2002-01-30 15:22:20
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Joined: 2002-01-30 15:22:20
Hallo,
> Woher kommt denn der plötzliche Platzbedarf? Eine Wohnung für 600 EUR
> nettokalt sollte selbst in teuren Ballungsräumen ein eigenes Zimmer für

> den 16-jährigen bereit halten bzw. insgesamt ausreichend groß für eine

> dreiköpfige Familie sein.

Du hast vollkommen recht. In unserem Fall wollen die Elternteile (:-)
jeweils ein
eigenes (Arbeits-)zimmer.
Gruß,
Martin


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PostPosted: 2002-01-30 16:49:01
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Joined: 2002-01-30 16:49:01
Martin Busik schrieb:
> Unser Problem ist, daß wir mehr Platz brauchen, d.h. wir müssen uns was

> neues suchen.

Dein Problem ist, dass du dir weder das eine noch das andere Leisten kannst
> Mietobjekte in der von uns gesuchten Größe in unserer Umgebung kosten
zw.
> 1000,- und 1300,- EUR
> Kalt/Monat. (Den Standort wollen wir nicht ändern).

Also kannst du 1300 EUR im Monat bezahlen und hast dann nichts mehr zum
sparen?
> Kaufobjekte in der von uns gesuchten Größe kosten in unserer Umgebung
zw.
> 210 und 260 TEUR,
> wir haben so gut wie kein Eigenkapital (<10 TEUR)

250 TEUR bei 5.5% Zinsen = 13.750 Zinsen im Jahr = 1145 im Monat.
Also deine Entscheidung ist zwischen grosser Mietwohnung und nie was
sparen und Eigenheim und nie abbezahlen.
MfG
Matthias


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PostPosted: 2002-01-30 17:52:29
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Joined: 2002-01-30 17:52:29
Hallo,
"Martin Busik" schrieb :
> Hallo NG,
> der Grundtenor in dieser NG zum o.g. Thema ist mir bekannt,

Auch ich verfolge die Beiträge in dieser NG mehr oder weniger aufmerksam.
Eine tendenzielle "Marschrichtung" pro oder contra Wohneingentum ist
mir
allerdings nicht aufgefallen. Richtig ist wohl, daß die Postings in der
Regel nicht so überschwenglich daherkommen wie die Bausparkassenwerbung im
Fernsehen. Je mehr man sich mit der Thematik beschäftigt, desto eher wird
man diese häufig im positiven Sinne kritische aber selten miesepetrische
Diskussion zu schätzen wissen.
Eine ganz eindeutige Meinung für oder gegen privates Wohneigentum kann es
schon allein deshalb nicht geben, weil der Wohnungsmarkt (Miete und
Eigentum) relativ frei von staatlichen Einflüßen (Subventionen und
Sanktionen) den Bedingungen von Angebot und Nachfrage folgt. Der vereinbarte
Preis für Miete oder Eigentum ist unter solchen Bedingungen - abgesehen von
Ausnahmen - grundsätzlich als fair zu bezeichnen. Da man bei einem solchen
Handel nun wirklich nichts geschenkt bekommt, andereits (meistens) auch
nicht über den Tisch gezogen wird, wäre eine allgemeingültiger Grundtenor -

in welche Richtung auch immer - schlicht Blödsinn.
Ob privates Wohneigentum die richtige oder falsche Lösung darstellt,
 ist
immer eine von vielen Faktoren abhängige Einzellentscheidung.
> mich würden eure Meinungen
> zu einem speziellen Aspekt so einer Entscheidung interessieren.
> Ich bin verheiratet, wir haben ein Kind (eigentlich einen jugentlichen)

16J.
Der Benedikt Hotze hat es ja schon erwähnt, bei einer veränderten
familiären
Situation (Das "Kind" könnte bald ausziehen)
ergeben sich auch häufig Änderungen in den Wohnbedürfnissen. Dieser Umstand

dürfte eher für eine Mietwohnung sprechen.
> Wir wohnen z.Zt. in einer Mietwohnung mit einer monatlichen
Nettokaltmiete
> von ca. 600 EUR.
> Unser Problem ist, daß wir mehr Platz brauchen, d.h. wir müssen uns was

> neues suchen.
> Mietobjekte in der von uns gesuchten Größe in unserer Umgebung kosten
zw.
> 1000,- und 1300,- EUR
> Kalt/Monat. (Den Standort wollen wir nicht ändern).

Der Finanzierungsaufwand (Förderung beachten) dürfte sich bei gleicher
Wohnqualität ungefähr in der gleichen Größenordnung wie die Kaltmiete
bewegen. An dieser Position ist auf den ersten Blick kein Vor- oder Nachteil
für Mieteigentum bzw. Wohneigentum erkennbar (Genau nachrechnen. Die
Verwurzelung mit dem Standort läßt es zu, sich stärker an diesen Ort zu
binden. Das Wiederum spricht eher für den Wohnungskauf.
> Kaufobjekte in der von uns gesuchten Größe kosten in unserer Umgebung
zw.
> 210 und 260 TEUR,
> wir haben so gut wie kein Eigenkapital (<10 TEUR)

Privates Wohneigentum wird fast immer auch mit der Masche "Kaufen Sie sich

ein Stück Sicherheit" angeboten. Wenn die Finanzierung jedoch nicht
aufgeht,
bleibt am Ende ein Scherbenhaufen. Tausende von Zwangsvollstreckungen
sprechen eine deutliche Sprache. Ist das Eigenkapital gering, wächst dieses
Risiko überproportional. Finanzieren mit geringen Eigenkapital ist möglich.
Die besonderen Risiken sollte man sich jedoch verdeutlichen.
Das in diesem Fall geringe Eigenkapital spricht also eher für die
Mietwohnung.
> Wenn wir uns für ein Mietobjekt entscheiden, dann wird wahrscheinlich
kaum
> was für Sparen
> (Bausparen oder Fonds) übrig bleiben. Wenn wir uns für Kauf
entscheiden,
> dann bleibt mit
> Sicherheit nichts mehr fürs Sparen übrig.

Wie oben bereits geschildert, muß die absolute Belastung der Finanzierung
nicht unbedingt höher sein als die Miete. Allerdings gilt es zu
berücksichtigen, daß der Immobilieneigentümer sparen *muß*, ob er will
oder
nicht. Andernfalls hat er bei der ersten größeren Reparatur (Heizung, Dach)
ein riesiges Problem. Vor allem dann, wenn wenig Eigenkapital vorhanden ist.
> Die Optionen stellen sich für mich so dar:
> - wenn wir ein Objekt mieten, dann bauen wir kein Vermögen auf (weil
nichts
> zum sparen übrig)
> - wenn wir ein Objekt kaufen, ist zwar die Rendite schlecht, aber man hat

> zumindest irgendetwas an Vermögen aufgebaut

Nun kann natürlich vorzüglich darüber gestritten werden ab welcher Summe von

einem "Vermögen" gesprochen werden kann. Es gibt jedoch entgegen
landläufiger Meinung keinen Automatismus, der zu sicheren Wertsteigerungen
bei Immobilien führt. Mit dem dynamischen Veränderungsprozessen innerhalb
unserer Gesellschaft verändern sich auch die Wohnbedürfnisse. Wer diese
Bedürfnisse nicht bedienen kann, wird auch keine Wertsteigerung seiner
Immobilie erleben. Nicht nur in Ostdeutschland, sondern auch in Teilen
Westdeutschlands stehen ganze Wohnviertel vor dem Abriß weil dort kein
Mensch mehr leben will. Der Wert dieser Wohnungen tendiert trotz teilweise
erheblicher Investitionen gegen Null. Wer allerdings auch künftige
Wohnbedürfnisse auf der Nachfrageseite bedienen kann, darf in der Tat auf
eine gute Rendite hoffen.
> Wie seht ihr das?

Was mich noch interessiert ist die Frage nach der Herkunft der Finanzmittel
für die jetzt viel teurere Wohnung. Die künftige Miete (bzw.
Finanzierungsaufwand) soll  ca. 1000,- bis 1300,- EUR betragen. Da die
bisherige Miete lediglich 600,00 EUR beträgt und die Differenz nicht gespart
wurde (Sonst wäre das Eigenkapital höher) müßten die privaten Ausgaben
künftig stark eingeschränkt werden oder es stehen zusätzliche, hier noch
nicht genannte Gelder zur Verfügung.
--
Mit freundlichen Grüßen
Robert Hadasch
Beratung für Immobilienfinanzierungen
Telefon 0421 - 346 99 40
Internet www.hadasch.de
eMail i...@hadasch.de


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PostPosted: 2002-01-31 13:17:33
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Joined: 2002-01-31 13:17:33
Hallo,
> Auch ich verfolge die Beiträge in dieser NG mehr oder weniger
aufmerksam.
> Eine tendenzielle "Marschrichtung" pro oder contra
Wohneingentum ist mir
> allerdings nicht aufgefallen.

Ich meine, in dieser NG folgende Aussagen "häufiger" zu lesen:
- der Glaube, der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie sei eine lukrative /
sichere Anlage
  ist falsch
- beim Kauf einer selbstgenutzten Immobilie gibt man i.d.R. mehr aus als
geplant,
   weil man etwas nicht berücksichtigt hat oder weil man sich doch
das eine
oder
  andere Extra leistet
- Zwischen den Alternativen "zuerst Sparen und dann Schulden machen"
und
  "Zuerst Schulden machen und dann abzahlen" ist die erste
Alternative die
  klügere, sicherere, verlangt aber mehr Selbstdisziplin
> Was mich noch interessiert ist die Frage nach der Herkunft der
Finanzmittel
> für die jetzt viel teurere Wohnung. Die künftige Miete (bzw.
> Finanzierungsaufwand) soll  ca. 1000,- bis 1300,- EUR betragen. Da
die
> bisherige Miete lediglich 600,00 EUR beträgt und die Differenz nicht
gespart
> wurde (Sonst wäre das Eigenkapital höher) müßten die privaten
Ausgaben
> künftig stark eingeschränkt werden oder es stehen zusätzliche, hier
noch
> nicht genannte Gelder zur Verfügung.

Im wesentlichen müßten die privaten Ausgaben gekürzt werden. Den Rest machen

demnächst
auslaufende Ratenzahlungen für Anschaffungen, die wir in den vergangen
Jahren gemacht
hatten.
Gruß,
Martin


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PostPosted: 2002-01-31 13:29:16
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Joined: 2002-01-31 13:29:16
Hallo,
> >Kaufobjekte in der von uns gesuchten Größe
> .. die Du interessehalber angeben solltest

Idealerweise ein Haus oder DHH mit 4,5 - 5 Zi. und ca. 120 qm Wohnfläche
> >kosten in unserer Umgebung
> ... die Du interessehalber auch angeben könntest

Schenefeld, PLZ 22869
Gruß,
Martin


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PostPosted: 2002-01-31 21:04:41
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Joined: 2002-01-31 21:04:41
Hallo,
"Martin Busik" schrieb :
> > Auch ich verfolge die Beiträge in dieser NG mehr oder weniger
aufmerksam.
> > Eine tendenzielle "Marschrichtung" pro oder contra
Wohneingentum ist mir
> > allerdings nicht aufgefallen.
> Ich meine, in dieser NG folgende Aussagen "häufiger" zu lesen:


Ganz sicher gibt es eine ganze Menge "Contra" in der NG. Wer danach
sucht,
wird allerdings auch viel "Pro" finden.
> - der Glaube, der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie sei eine lukrative

/
> sichere Anlage
>   ist falsch

Darauf wurde an anderer Stelle schon eingegangen
> - beim Kauf einer selbstgenutzten Immobilie gibt man i.d.R. mehr aus als
> geplant,
>    weil man etwas nicht berücksichtigt hat oder weil man sich
doch das
eine
> oder
>   andere Extra leistet

Das ist letzlich eine Frage der Planung und der Selbstdisziplin. Außerdem
stellt sich dieses "Problem" wohl nach jedem Umzug, unabhängig ob
Kaufimmobilie oder Mietwohnung.
> - Zwischen den Alternativen "zuerst Sparen und dann Schulden
machen" und
>   "Zuerst Schulden machen und dann abzahlen" ist die erste
Alternative die
>   klügere, sicherere, verlangt aber mehr Selbstdisziplin

Was ist klug und was ist sicher? Diese Fragestellung bietet hervorragende
Möglichkeiten zum Philosophieren und es sollte auch jeder darüber
nachdenken. Allerdings gibt es für Fragen dieser Art keine richtigen oder
falsche Antworten. Jeder Einzelne wird hier zu einem ganz individuellen
Ergebnis kommen. Wichtig ist, daß die Entscheidung für oder gegen den Erwerb

von Wohneigentum in freier Entscheidung *und* in Kenntnis der daraus
resultierenden Konsequenzen gefällt wird. Außenstehende sollten diese
Entscheidung dann ohne Naserümpfen akzeptieren.
- Hide quoted text -- Show quoted text -> > Was mich noch interessiert
ist die Frage nach der Herkunft der
> Finanzmittel
> > für die jetzt viel teurere Wohnung. Die künftige Miete (bzw.
> > Finanzierungsaufwand) soll  ca. 1000,- bis 1300,- EUR betragen.
Da die
> > bisherige Miete lediglich 600,00 EUR beträgt und die Differenz
nicht
> gespart
> > wurde (Sonst wäre das Eigenkapital höher) müßten die privaten
Ausgaben
> > künftig stark eingeschränkt werden oder es stehen zusätzliche,
hier noch
> > nicht genannte Gelder zur Verfügung.
> Im wesentlichen müßten die privaten Ausgaben gekürzt werden. Den Rest
machen
> demnächst
> auslaufende Ratenzahlungen für Anschaffungen, die wir in den vergangen
> Jahren gemacht
> hatten.

Für einen langen Zeitraum werden die privaten Ausgaben monatlich um ca.
400,00 bis 700,00 EUR gekürzt werden müssen. Das dürfte wohl einen
bedeutenden Verlust an Lebensqualität bedeuten (Kino selten, Urlaub
eigentlich nie, dafür täglich Erbsensuppe ... ). Ist es das wirklich wert?
Wird diese Frage mit "ja" beantwortet, muß das von Dritten auch
dann
akzeptiert werden, wenn sie zu einer anderen Beurteilung kommen.
--
Mit freundlichen Grüßen
Robert Hadasch
Beratung für Immobilienfinanzierungen
Telefon 0421 - 346 99 40
Internet www.hadasch.de
eMail i...@hadasch.de


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PostPosted: 2002-01-31 21:30:09
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Joined: 2002-01-31 21:30:09
"Martin Gerdes" schrieb
> >Eine ganz eindeutige Meinung für oder gegen privates Wohneigentum
kann es
> >schon allein deshalb nicht geben, weil der Wohnungsmarkt (Miete und
> >Eigentum) relativ frei von staatlichen Einflüssen (Subventionen und
> >Sanktionen) den Bedingungen von Angebot und Nachfrage folgt.
> You made my day.
> So ganz ernst meist Du das aber doch sicherlich nicht, oder?

Sicherlich gibt es hunderte wenn nicht tausende von Gesetzen,
Ausführungsbestimmungen und Urteilen zum Bau-, Miet- oder Steuerrecht.
Insofern nimmt der Staat natürlich erheblichen Einfluß auf unsere Art zu
Wohnen. Dennoch werden die Marktteilnehmer abgesehen von Ausnahmen
grundsätzlich gleich behandelt. Ich sehe keine ausgesprochene Bevorzugung
oder Benachteiligung einzelner Gruppen.
> >Der vereinbarte Preis für Miete oder Eigentum ist unter solchen
> >Bedingungen - abgesehen von Ausnahmen - grundsätzlich als fair zu
bezeichnen.
> Mieten - gerade Neubaumieten - darf man in diesem Land wohl
> mit Fug und Recht als steuersubventioniert bezeichnen.

Und Käufer von privaten Wohneigentum erhalten in der Regel die
Eigenheimzulage. Gerade Neubauten werden dabei besonders gefördert (Doppelte
Zulage).
Ich könnte mir vieles leichter, anders und selbstverständlich besser
vorstellen ;-))  Aber nochmals, große Ungerechtigkeiten sehe ich (in der

Diskussionsrelevanten Teilmenge *Mietwohnung oder Kaufwohnung*) wirklich
nicht.
--
Mit freundlichen Grüßen
Robert Hadasch
Beratung für Immobilienfinanzierungen
Telefon 0421 - 346 99 40
Internet www.hadasch.de
eMail i...@hadasch.de


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