Immobilien und Wohnungen

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PostPosted: 2002-07-08 20:55:18
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Joined: 2002-07-08 20:55:18
Hört sich langweilg an, gell? ;-)
Aber mir fiel es gestern auf - ich schrieb an einer DSA-Geschichte,
beschrieb ein Bauernhaus und was kam heraus? Ein 08/15-Häuschen in der
albernischen Pampa mit Reetdach (*gähn*), Fachwerk und einer Bank vorm
Haus. Naja....
Klar, würde ich ein tulamidisches Bauernhäuschen beschreiben, würde es
anders aussehen, aber worauf ich hinaus will, sind die Unterscheide
zwischen relativ ähnlichen Kulturen, wie z. B. Albernia und Weiden.
In welchen Details würden sich hier z. B. Bauernhäuser unterscheiden?
Vielleicht ist es ja z. B. in Weiden üblich, irgendwas über dem
Eingang aufzuhängen, dass vielleicht vor bösen Geistern o. ä. schützen
soll, während man in Albernia die Häuser im allgemeinen immer auf
einen kleinen Hügel (wie z. B. im Seenland) baut, da man sich keine
nassen Füsse holen will.
Vielleicht sind in Albernia dank thorwalscher Einflüsse Langhäuser mit
integriertem Stall üblich, während man in Trallop eher eine Vorliebe
für einen grossen zentralen Raum (zum Feiern) hat, der immer
ordentlich geheizt wird und um den herum mehrere kleine Räume (z. B.
Schlafzimmer) gruppiert sind, die was von der Wärme des grossen Raumes
abbekommen.
Oder ein Bauernhaus in Almada oder im Horasreich - das könnte z. B.
aufgrund der Wärme im Sommer vor allen Fenstern, egal ob mit Glas oder
Schweinsblase, Fensterläden haben, die die Hitze etwas abhalten und
auf den Fensterbänken werden vielleicht in Töpfen Kräuter gezogen.
Innen wie aussen könnten die Wände weiss sein und auch das Mobiliar
wird in den heisseren Gegenden eher schlicht und 'leicht' wirken (also
keine fetten Kommoden mit Metallbeschlägen usw.).
So, bevor jetzt einer sagt "Kauf dir doch TTT!" - hab ich schon,
finde
ich auch toll, aber ich möchte einfach mal hier ein etwas anderes
Thema anschneiden, was vielleicht auf den ersten Blick total unwichtig
erscheint, aber letztendlich das Aussehen der Hintergrundwelt
mitbestimmt.
Was ich mir gedacht habe, wäre vielleicht sogar eine Art
'Häusersammlung' - Beschreibungen von ganz bestimmten, von euch
erdachten Häuser, die typisch für die jeweilige Gegend sind (also
keine baumartigen Magiertürme in Havena... ) sowie evtl. deren
Mitbewohner und wie sie die Häuser gestaltet haben.
Ein Beispiel wäre vielleicht ein Ex-Tobrier, der sich irgendwo in
Nostria (hauptsache weit weg von dem Schrecken) niedergelassen hat
und, als kleines Kuriosum, sein Holzhäuschen an einem Tag
zusammengezimmert hat. Nicht gross, aber wenigstens ohne Dämonen und
Konsorten und vielleicht leuchtet er jede noch so kleine, ex-dunkle
Ecke aus, damit sich dort nichts 'verstecken' kann.
Aus solchen Geschichten lassen sich natürlich auch Abenteuerideen
entwickeln...
Als Anregung mag vielleicht der vorletzte Envoyer sein, in dem ein
paar nette Anregungen für Tavernenvariationen gegeben worden sind
(gerade Tavernen sehen, wenn sie mal eben aus dem Ärmel geschüttelt
worden sind immer relativ gleich aus - sag ich mal so! *g*).
Vielleicht könnten wir die Ideen sogar sammeln und auf die zfrd-HP
packen? *Jens&Jensanguck*
So, genug geschrieben - ihr seid dran! ;-)
Ciao,
Hilke


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PostPosted: 2002-07-09 03:31:16
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Hilke K. Greff <seph...@web.de> schrieb:
>In welchen Details würden sich hier z. B. Bauernhäuser unterscheiden?
>Vielleicht ist es ja z. B. in Weiden üblich, irgendwas über dem
>Eingang aufzuhängen, dass vielleicht vor bösen Geistern o. ä. schützen

>soll, während man in Albernia die Häuser im allgemeinen immer auf
>einen kleinen Hügel (wie z. B. im Seenland) baut, da man sich keine
>nassen Füsse holen will.

Nun zum einen je nach Winterlage, also zum Beispiel in Weiden oder im
Kosch ein fest ins Haus integrierter Stall mit darüberliegender
Schlafdiele, weit überstehende Dächer, ein hochausgebauter Keller aus
Stein, darüber ürige Balkenbauweise, diese reich beschnitzt. Gerade in
solchen festverwurzelten Traditionen die Wohnküche in der das Leben der
ganzen Familie abläuft und für wichtige Feste die ansonsten das ganze
Jahr über unbenutzte, aber reich ausgestattete gute Stube. Nebenbei die
Scheuer aus Holz mit Tenne. Wobei in den oberen Balkenlagen unter dem
holzgeschindelten Dach das Bauholz für die nächsten Jahre trocknet und
lagert. Kleine offene Fenster welche im Winter mit Backsteinen und
schweren Läden verschlossen werden. Eher keine Trennung von Bauer und
Gesinde sondern eine große Tafel in der Wohnküche.
In Albernia besonders im Seenland möglicherweise ein mit der Motte
gekreuztes Langhaus, wobei hier eher der Stall separiert sein dürfte. Je
weiter man in Richtung Liebliches Feld kommt wird wohl eine Lehmbauweise
mit geputzten Wänden und separaten Stall- und Wirtschaftsgebäuden
dominieren. Hier dürfte die gute Stube bereits in den Alltagsgebrauch zu
repräsentationszwecken übergehen. Wahrscheinlich eher kleinere Fenster
(lehm isoliert ausgezeichnet gegen Wärme), welche mit Gaze oder Häuten
(Sommer/Winter) verschlossen werden. Große Bäume vor der Süd- oder
Südwestseite der Gebäude. Hier dürfte es bereits zu einer Trennung von
Bauersfamilie und Gesinde kommen.
>Vielleicht sind in Albernia dank thorwalscher Einflüsse Langhäuser mit
>integriertem Stall üblich, während man in Trallop eher eine Vorliebe
>für einen grossen zentralen Raum (zum Feiern) hat, der immer
>ordentlich geheizt wird und um den herum mehrere kleine Räume (z. B.
>Schlafzimmer) gruppiert sind, die was von der Wärme des grossen Raumes
>abbekommen.

Im Tulamidischen wird es eher zu einer geschlossenen Hofumbauung kommen.
Geweißte Lehmziegelbauten mit teilweise begrüntem Flachdach.
tom
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PostPosted: 2002-07-09 21:38:06
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Joined: 2002-07-09 21:38:06
Na, auf einen ist immer Verlass ;-) :
Thomas Dachbrodt <boron...@odits.de> schrieb einst:
>Nun zum einen je nach Winterlage, also zum Beispiel in Weiden oder im
>Kosch ein fest ins Haus integrierter Stall mit darüberliegender
>Schlafdiele, weit überstehende Dächer, ein hochausgebauter Keller aus
>Stein, darüber ürige Balkenbauweise, diese reich beschnitzt. Gerade in
>solchen festverwurzelten Traditionen die Wohnküche in der das Leben der
>ganzen Familie abläuft und für wichtige Feste die ansonsten das ganze
>Jahr über unbenutzte, aber reich ausgestattete gute Stube. Nebenbei die
>Scheuer aus Holz mit Tenne. Wobei in den oberen Balkenlagen unter dem
>holzgeschindelten Dach das Bauholz für die nächsten Jahre trocknet und
>lagert. Kleine offene Fenster welche im Winter mit Backsteinen und
>schweren Läden verschlossen werden. Eher keine Trennung von Bauer und
>Gesinde sondern eine große Tafel in der Wohnküche.

Bzgl. der Küche fällt mir das sog. Heimathaus Wachholz (in dessen
Nachbarschaft ich mal gelebt habe) ein - in der Küche gab es in einer
Art 'Wandschrank' ein Bett. Für Leute, die nicht unter Klaustrophobie
leiden sicherlich sehr kuschelig.
Ich denke mal, dass dort wohl früher die Magd geschlafen hat.
In ärmlicheren Häusern könnten dort wohl auch die Eltern schlafen und
in einem anderen 'Wandschrankbett' die Kinder - so muss wieder nur ein
Raum geheizt werden.
Die sog. 'gute Stube', die selten genutzt, aber dafür immer die besten
Möbel hat, kenne ich auch noch von dem Bauernhof meiner Eltern.
Daneben gab/gibt es noch die kleine Stube, in der die Bauern früher
auch ruhig mal mit Stallklamotten reingehen durften. Bei etwas
reicheren Bauern kann ich mir das ebenfalls ganz gut vorstellen - eine
Stube für jeden Tag, eine für bestimmte Feste etc.
>Im Tulamidischen wird es eher zu einer geschlossenen Hofumbauung kommen.
>Geweißte Lehmziegelbauten mit teilweise begrüntem Flachdach.

Vielleicht eine Art Atrium mit einem Brunnen im Hof oder bei reicheren
Hausherren/-damen sogar eine Art Zierbrunnen mit bunten Fliesen oder
sogar Statuen in der Mitte.
Im Hof würden dann wohl auch ein paar Pflanzen wachsen, die u. U. noch
etwas zusätzlichen Schatten spenden.
Eine andere Idee: wie könnten fremde Kulturen, die also nicht von den
güldenländischen Siedlern abstammen, die Bauweisen geprägt haben?
Nivesen haben ja bekanntermassen ihre runden Zelte und in "Zorn des
Bären" wird, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, ein Haus in der
Form beschrieben. Die Schlafecken wurden dort mit einigen Tüchern oder
Decken vom grossen Raum abgetrennt. Evtl. haben manche Siedler sich
von dieser Art zu wohnen anstecken lassen und so kann es ja sein, dass
es weiter oben im Norden mehr runde Häuser mit im Grunde nur einem
Raum gibt.
Weiterhin kann ich mir für Donnerbach sehr gut Häuser vorstellen, die
sehr stark mit Kletter- und Schlingpflanzen bewachsen sind, wo also z.
B. Efeu natürliche Gardinen und Türen (zusammen mit einer normalen
Holztür gegen den Wind) bildet.
In Angbar wäre es vielleicht passend, wenn auch die Menschen aufgrund
hügelzwergischem Einfluss sehr stark auf die Gemütlichkeit achten -
also jede Menge grossgewachsene Hobbits. ;-)
So, das waren mal wieder meine Überlegungen...
Ciao,
Hilke


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PostPosted: 2002-07-09 22:37:34
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Joined: 2002-07-09 22:37:34
Hilke K. Greff <seph...@web.de> schrieb:
>Na, auf einen ist immer Verlass ;-) :

Ich kann dich doch nicht im Thregen stehen lassen.
>Thomas Dachbrodt <boron...@odits.de> schrieb einst:
>Bzgl. der Küche fällt mir das sog. Heimathaus Wachholz (in dessen
>Nachbarschaft ich mal gelebt habe) ein - in der Küche gab es in einer
>Art 'Wandschrank' ein Bett. Für Leute, die nicht unter Klaustrophobie
>leiden sicherlich sehr kuschelig.
>Ich denke mal, dass dort wohl früher die Magd geschlafen hat.

Sicher, war ja wohl zumeist für das Küchenmädchen das dann um drei die
Brote angesetzt hat. Da fällt mir fürs Bornland noch der große
Schlafofen ein, wo auf dem Ofen quasi das Bett gemacht wurde, die
höchstwahrescheinlich bis nach Tobrien und Weiden verbreitete Ofenbank.
>In ärmlicheren Häusern könnten dort wohl auch die Eltern schlafen und
>in einem anderen 'Wandschrankbett' die Kinder - so muss wieder nur ein
>Raum geheizt werden.

Sicher auch eine Möglichkeit, obwohl getrennte Betten wohl eher in
Garethien abwärts üblich sein werden.
>Die sog. 'gute Stube', die selten genutzt, aber dafür immer die besten
>Möbel hat, kenne ich auch noch von dem Bauernhof meiner Eltern.
>Daneben gab/gibt es noch die kleine Stube, in der die Bauern früher
>auch ruhig mal mit Stallklamotten reingehen durften. Bei etwas
>reicheren Bauern kann ich mir das ebenfalls ganz gut vorstellen - eine
>Stube für jeden Tag, eine für bestimmte Feste etc.

Zumindest beim Schulzen gut vorstellbar, dort dann vielleicht auch
direkt unterkellert damit man beim Weg zum Bierholen keine kalten Füße
kriegt. Ansonsten werden Keller wohl sehr oft neben dem Haus in einen
kleinen zusätzlich angeschütteten Hügel gegraben sein.
>Eine andere Idee: wie könnten fremde Kulturen, die also nicht von den
>güldenländischen Siedlern abstammen, die Bauweisen geprägt haben?
>Nivesen haben ja bekanntermassen ihre runden Zelte und in "Zorn des
>Bären" wird, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, ein Haus in der
>Form beschrieben. Die Schlafecken wurden dort mit einigen Tüchern oder
>Decken vom grossen Raum abgetrennt. Evtl. haben manche Siedler sich
>von dieser Art zu wohnen anstecken lassen und so kann es ja sein, dass
>es weiter oben im Norden mehr runde Häuser mit im Grunde nur einem
>Raum gibt.

Sicherlich, die Motte und davon abgeleitete Häuser dürften so aussehen.
Eine runde Palisade mit Dach und angeschüttetem Erdreich um zusätzlich
noch eine gewisse Wärmedämmung zu erzielen. Dürfte in Andergast/ Nostria
wohl verbreitet sein.
>Weiterhin kann ich mir für Donnerbach sehr gut Häuser vorstellen, die
>sehr stark mit Kletter- und Schlingpflanzen bewachsen sind, wo also z.
>B. Efeu natürliche Gardinen und Türen (zusammen mit einer normalen
>Holztür gegen den Wind) bildet.
>In Angbar wäre es vielleicht passend, wenn auch die Menschen aufgrund
>hügelzwergischem Einfluss sehr stark auf die Gemütlichkeit achten -
>also jede Menge grossgewachsene Hobbits. ;-)

Dort eventuell ein Baustil der an die Hütten bei "Rob Roy" erinnert.

>So, das waren mal wieder meine Überlegungen...

Und ein paar zurück, ich muß mal sehen vielleicht komme ich ja zum
Wochenende zu ein paar Skizzen. Irgendwo hab ich auch noch alte
Originalbaupläne für ein mitteldeutsches Lehmhaus, da sollte sich doch
was machen lassen.
tom
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Joined: 2002-07-10 21:19:31
Thomas Dachbrodt <boron...@odits.de> schrieb einst:
>Ich kann dich doch nicht im Thregen stehen lassen.

Was auch immer ein Thregen ist... :-)
>Zumindest beim Schulzen gut vorstellbar, dort dann vielleicht auch
>direkt unterkellert damit man beim Weg zum Bierholen keine kalten Füße
>kriegt. Ansonsten werden Keller wohl sehr oft neben dem Haus in einen
>kleinen zusätzlich angeschütteten Hügel gegraben sein.

Oder die Vorräte werden in einem normalen, kleinen Raum gelagert, der
vielleicht auf der Nordseite liegt.
>Dort eventuell ein Baustil der an die Hütten bei "Rob Roy"
erinnert.

Den Film habe ich bisher nicht gesehen - wie sahen denn die Häuser
dort aus?
>Und ein paar zurück, ich muß mal sehen vielleicht komme ich ja zum
>Wochenende zu ein paar Skizzen. Irgendwo hab ich auch noch alte
>Originalbaupläne für ein mitteldeutsches Lehmhaus, da sollte sich doch
>was machen lassen.

Nun, wenn du magst, kann man das Ganze ja auf eine Seite packen. Auch
wenn es nicht jeden interessiert, denke ich, dass solche Details nicht
ganz unwichtig sind. Bevor ich mir wirklich darüber Gedanken gemacht
habe, waren die Häuser in Aventurien alle mehr oder weniger gleich für
mich.
Ciao,
Hilke
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Joined: 2002-07-10 22:34:21
Hilke K. Greff <seph...@web.de> schrieb:
>Thomas Dachbrodt <boron...@odits.de> schrieb einst:
>Was auch immer ein Thregen ist... :-)

Wenn ich das noch wüßte. Gestern klangs gut.
>>Dort eventuell ein Baustil der an die Hütten bei "Rob Roy"
erinnert.
>Den Film habe ich bisher nicht gesehen - wie sahen denn die Häuser
>dort aus?

Fast wie ein gemauertes, allerdings deutlich niedriger gehaltenes
Langhaus in Souterrain mit moosbewachsenem Dach. Eine große Wohnküche
und ich glaube davon abgehend ein Schlafzimmer.
//Skizzen machen
>Nun, wenn du magst, kann man das Ganze ja auf eine Seite packen. Auch
>wenn es nicht jeden interessiert, denke ich, dass solche Details nicht
>ganz unwichtig sind.

Kann man durchaus machen, aber erstmal sehen was ich überhaupt so an
Skizzen zusammenbekomme. Einiges sollte man ja auch ergoogeln können
aber dann steht die Frage der Verwertbarkeit. Es sollten eigentlich
etliche Heimatverbände solche Dinge bereits im Netz haben.
>Bevor ich mir wirklich darüber Gedanken gemacht
>habe, waren die Häuser in Aventurien alle mehr oder weniger gleich für
>mich.

Meistens bereite ich mich vor dem Abenteuer auf den Landstrich vor und
beschäftige mich dabei dann auch mit solchen Details. Mal schauen was
wir zusammenbekommen.
tom
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PostPosted: 2002-07-11 10:45:43
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Joined: 2002-07-11 10:45:43
Vielleicht mache ich es mir etwas einfach, aber ich gehe da ganz nach den
irdischen Vorbildern.
So hat zB ein Haus in Weiden das schmucklose, aber zweckvolle Ambiente eines
mittelalterlichen Hauses aus dem 12. Jhd.
Ferdok wäre für mich die klassische Fachwerkhausarchitektur, während in
Festum eben kleine Katen anzufinden wären.
Aber ich denke, spätestens hier sollte niemand sich mehr an das offizielle
Aventurein halten, denn wer könnte zB schon in Deutschland sagen, welches
Haus zu welchem Zeitpunkt welchen Baustil hatte? :-)
Is jedenfalls so meine Meinung,
Christian


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