Immobilien und Wohnungen

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PostPosted: 2003-04-25 13:44:32
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Joined: 2003-04-25 13:44:32
Auslöser für eine Informationsfahrt der vormaligen "Bürgerinitiative
Thannhausen zum Moschee-Bau-Konflikt" waren verschiedene Beiträge in
großen deutschen Tageszeitungen über Integrationsprobleme in Orten mit
einem hohen Anteil von Muslimen.
Ein Ziel der Fahrt war Mattenberg (4.500 Einwohner) nahe Kassel mit
einem Ausländeranteil von über 50 Prozent und mehr als 40 Prozent
Muslimen, das zweite die idyllisch gelegene 21.000 Einwohner-Stadt
Werdohl im Sauerland. Dort beträgt der Anteil der muslimischen
Bevölkerung rund 30 Prozent.
Eine Delegation von sechs Thannhausern machte sich auf den langen Weg in
diese Orte. Vorgefunden haben sie erschreckende Verhältnisse.
Der Bürgermeister von Werdohl teilte der Gruppe mit, dass die Situation
in Kindergärten und Schulen wegen der mehr als 50 Prozent muslimischer
Kinder und Jugendlicher äußerst schwierig sei. Die von der Stadt sowie
den Kindergartenträgern durchgeführten und vom Land Nordrhein-Westfalen
finanzierten Sprachkurse im Kindergarten verfehlten ihre Wirkung, da sie
nur zögerlich angenommen würden. Und im Elternhaus werde weiterhin kein
Deutsch gesprochen.
Auf die Frage nach der zeitlichen Entwicklung antwortete Bürgermeister
Wolf, vor zehn Jahren habe es in Werdohl noch keine Probleme gegeben und
das Motto der Stadt hätte noch gelautet: "Werdohl ist
ausländerfreundlich."
In einem Telefoninterview gab der katholische Geistliche Pfarrer Woitina
zu verstehen, dass er eine klare Entwicklung hin zu einer
Parallelgesellschaft ausmachen müsse. Bedenklich sei die Situation
gerade bei der türkischen Jugend.
Der Priester wies auf eine steigende Zahl von Gewalt- und
Eigentumsdelikten hin.
Der CDU-Stadtrat Buchta, gleichzeitig auch Mitglied im Pfarrgemeinderat,
bemängelte die zunehmende Veränderung der Innenstadt. Zahlreiche
Geschäfte stünden leer, türkische Läden würden eröffnen. Die Türken
hätten ein fast schon autonomes Versorgungssystem aufgebaut. Was es in
deren Geschäften nicht gebe, werde periodisch von fahrenden Händlern
angeliefert.
Die Thannhauser konnten sich vor Ort einen Eindruck machen. Die
Innenstadt war dominiert von türkischen Jugendlichen und Frauen mit
großen Kopftüchern.
Türkische Reisebüros, ein türkischer Immobilienmakler, eine türkische
Versicherungsagentur, ein türkisches Kaufhaus, ein türkischer Handyshop,
ein ebensolcher TV-Satellitenshop sowie zahlreiche Döner- und
Imbissläden gab es dicht an dicht zu sehen. "Tendenz steigend",
meinte
Stadtrat Buchta lakonisch.
In Mattenberg stellte sich das Bild ähnlich dar. Allerdings waren hier
die traditionellen deutschen Geschäfte, wie Bäcker, Metzger oder
ähnliche, und sogar der Edeka-Laden ganz verschwunden. Nur noch ein
einziger deutscher Kiosk blieb übrig.
Die Gespräche mit dem evangelischen Pfarrer (der größte Teil der
Gemeinde ist evangelisch), einer Kasseler Stadtverordneten sowie Bürgern
aus dem Ort führten allesamt zur gleichen Aussage: "Integration
Fehlanzeige. Es entsteht eine muslimische Parallelgesellschaft." Die
dort geplante Moschee ähnelt in ihrer Dimension der in Thannhausen
ursprünglich anvisierten sehr und würde nach Meinung der Befragten den
Exitus der deutschen Gesellschaft nur noch beschleunigen. In der
Hauptschule, so ein Lehrer, sei bei 75 Prozent Muslimen, 12,5 Prozent
weiteren ausländischen und ebenso vielen deutschen Kindern das
Unterrichten kaum noch möglich.
Die wichtigsten der in Mattenberg geführten Interviews nahm die
Reisegruppe per Video auf. Sie wurde authorisiert, die Aufzeichnungen
auch zu verwenden.
Diese Filmbeiträge zeigt das "Bürgerforum" am Freitag, 25. April,
19
Uhr, im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Bräustüble der
Postbräu Thannhausen auf dem Brauereigelände. Der Eintritt ist frei.
Jedes Getränk kostet dank freundlicher Unterstützung der Postbräu nur 1
Euro.
Als Gastreferenten begrüßt das "Bürgerforum" Manfred Albrecht,
den
Vorsitzenden der "Bürgerinitiative Mattenberg", zu einem aktuellen
Lagebericht. Wolfgang Schrauth vom hiesigen "Bürgerforum" zeigt in
einem
Vortrag die Gefahren der Bevölkerungsentwicklung in der Bundesrepublik
am Beispiel Thannhausens auf und gibt einen aktuellen Überblick auf
islamistische Organisationen und deren Ziele in Deutschland.


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PostPosted: 2003-04-25 14:27:38
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Joined: 2003-04-25 14:27:38
Rob <drrob...@yahoo.com.au> wrote in news:3EA91FA2.4070503@yahoo.com.au:
> Türkische Reisebüros, ein türkischer Immobilienmakler, eine türkische

> Versicherungsagentur, ein türkisches Kaufhaus, ein türkischer
> Handyshop, ein ebensolcher TV-Satellitenshop sowie zahlreiche Döner-
> und Imbissläden gab es dicht an dicht zu sehen. "Tendenz
steigend",
> meinte Stadtrat Buchta lakonisch.
> In Mattenberg stellte sich das Bild ähnlich dar. Allerdings waren hier
> die traditionellen deutschen Geschäfte, wie Bäcker, Metzger oder
> ähnliche, und sogar der Edeka-Laden ganz verschwunden. Nur noch ein
> einziger deutscher Kiosk blieb übrig.

Das Sterben des traditionellen deutschen Einzelhandels ist wohl kaum
auf die Muslime zurückzuführen, sondern ist Bestandteil einer
allgemeinen Entwicklung. Dass in einer Kleinstadt (eher Dorf) mit 4500
Einwohnern und Großstadtnähe kein deutscher Einzelhandel mehr
anzutreffen ist, ist eher die Regel, nur dass dort keine türkischen
Geschäfte dessen Funktion einnehmen, sondern nichts mehr ist. Die
Deutschen kaufen halt lieber im Fachmarktzentrum auf der grünen Wiese
ein. Dass die Türken das nicht tun, sondern lieber im (türkischen)
Tante-Emma-Laden kaufen, rettet diesen Ortschaften eher
Gewerbesteuereinnahmen als dass es sie kaputt macht.


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PostPosted: 2003-04-25 16:40:52
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Joined: 2003-04-25 16:40:52
- Hide quoted text -- Show quoted text -Roald Zellweger wrote:
> Rob <drrob...@yahoo.com.au> wrote in
news:3EA91FA2.4070503@yahoo.com.au:
>>Türkische Reisebüros, ein türkischer Immobilienmakler, eine
türkische
>>Versicherungsagentur, ein türkisches Kaufhaus, ein türkischer
>>Handyshop, ein ebensolcher TV-Satellitenshop sowie zahlreiche Döner-
>>und Imbissläden gab es dicht an dicht zu sehen. "Tendenz
steigend",
>>meinte Stadtrat Buchta lakonisch.
>>In Mattenberg stellte sich das Bild ähnlich dar. Allerdings waren
hier
>>die traditionellen deutschen Geschäfte, wie Bäcker, Metzger oder
>>ähnliche, und sogar der Edeka-Laden ganz verschwunden. Nur noch ein
>>einziger deutscher Kiosk blieb übrig.
> Das Sterben des traditionellen deutschen Einzelhandels ist wohl kaum
> auf die Muslime zurückzuführen, sondern ist Bestandteil einer
> allgemeinen Entwicklung. Dass in einer Kleinstadt (eher Dorf) mit 4500
> Einwohnern und Großstadtnähe kein deutscher Einzelhandel mehr
> anzutreffen ist, ist eher die Regel, nur dass dort keine türkischen
> Geschäfte dessen Funktion einnehmen, sondern nichts mehr ist. Die
> Deutschen kaufen halt lieber im Fachmarktzentrum auf der grünen Wiese
> ein. Dass die Türken das nicht tun, sondern lieber im (türkischen)
> Tante-Emma-Laden kaufen, rettet diesen Ortschaften eher
> Gewerbesteuereinnahmen als dass es sie kaputt macht.

Über solche schönrednerischen, abstrusen "Argumente" zur
 Verharmlosung
der Türkisierung urdeutscher Ortschaften aus dem Munde deutscher
Multikultis lacht sich Mohammed auf seinem Weg in die Moschee den Bart ab.
Der Schwund an deutschen Geschäften und der einhergehende Exodus
deutscher Bürger liegt darin begründet, dass Gemeinden wie Thannhausen
und Mattenberg von Türken überschwemmt wurden und grosse Teile der
angestammten deutschen Bevölkerung auf die "türkischen Neubürger"

ablehnend reagieren. Stelle dir vor, da gibt es einfach Leute, die
finden es nicht multikultibunt, wenn sie allmählich in ihrem eigenen
Dorf zur ethnischen Minderheit werden ! Diese uneinsichtigen
teutonischen Sturköpfe müssen dringend umerzogen werden.
Oder besser noch : man rottet die Teutonen aus und siedelt an ihrer
Stelle im ehemaligen Deutschland Türken an! Das dürfte doch bei fast 100
Millionen Türken, denen die EU die Vollmitgliedschaft im Jahre 2011 in
Aussicht stellt, kein Problem sein. Dann noch ein Türke als Präsident
der EU und das christlich-judäische Abendland ist eine geschichtliche
Fussnote.
Gratuliere !
Rob


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PostPosted: 2003-04-25 17:11:39
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Joined: 2003-04-25 17:11:39
"Rob" schrieb
> Stelle dir vor, da gibt es einfach Leute, die
> finden es nicht multikultibunt, wenn sie allmählich in ihrem
> eigenen Dorf zur ethnischen Minderheit werden !

Wofür braucht eine "zum Aussterben entschlossene"
Gemeinschaft langfristig noch ein "eigenes Dorf"?
> Diese uneinsichtigen
> teutonischen Sturköpfe müssen dringend umerzogen werden.
> Oder besser noch : man rottet die Teutonen aus und siedelt an
> ihrer Stelle im ehemaligen Deutschland Türken an!

Ich habe kürzlich erst wieder erlebt, wie kinderlieb man
außerhalb Deutschlands sein kann. In Indien wird man
regelmäßig nach dem Wohlbefinden der Kinder gefragt,
da wird gestreichelt, auf den Arm genommen und gespielt,
auch von bis dato wildfremden Menschen.
Wenn sich hier in D jemand für meine Kinder interessiert,
dann ist es zu 99% ein Ausländer. Noch nicht einmal
meine eigenen Eltern fragen nach ihren Enkeln :-(
Schau dir doch "die Deutschen" an! Denen ist ein
Einfamilienhaus und ein Mercedes wichtiger als ein Kind.
Deutsche sind statistisch gesehen definitiv kinderfeindlich.
Nicht durch direkte Gewalttätigkeiten, sondern einfach
durch Desinteresse.
Man braucht keine Gewalt, das sind nur deine rabiaten
Phantasien. Es geht auch ganz sanft mit Demoskopie.
Und da kann ich nur sagen: "wir" sind selbst schuld.
MfG
Thomas


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PostPosted: 2003-04-25 17:50:15
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Joined: 2003-04-25 17:50:15
Rob wrote:
> christlich-judäische Abendland ist eine
> geschichtliche Fussnote.
> Gratuliere !

Schön wärs, wenn man immer dieses Gesülze hören muß, wäre ich lieber
wieder ein heidischer Kelte!


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PostPosted: 2003-04-25 20:26:02
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Joined: 2003-04-25 20:26:02
"Thomas Schäfer" schrieb:
> Ich habe kürzlich erst wieder erlebt, wie kinderlieb man
> außerhalb Deutschlands sein kann. In Indien wird man
> regelmäßig nach dem Wohlbefinden der Kinder gefragt,
> da wird gestreichelt, auf den Arm genommen und gespielt,
> auch von bis dato wildfremden Menschen.

In der Tat.
Mach das mal bei uns. Da wirst Du gleich dermaßen kritisch beobachtet
und verdächtigt.
Inzwischen scheint es doch die Regel zu sein, daß du als Mann keine
fremden (kleinen) Kinder ansprechen darfst, geschweige denn berühren.
In Berlin war es vor gut 10 Jahren in bstimmten Wohngegenden so, daß Du
als Vater, der mit seiner 4-jährigen Tochter unterwegs war, schon als
potentieller Kinderschänder angesehen wurdest.
> Schau dir doch "die Deutschen" an! Denen ist ein
> Einfamilienhaus und ein Mercedes wichtiger als ein Kind.
> Deutsche sind statistisch gesehen definitiv kinderfeindlich.
> Nicht durch direkte Gewalttätigkeiten, sondern einfach
> durch Desinteresse.

Nicht generell. In Gegenden aber, in denen Luxus wichtiger ist als
soziales Gefüge, sind Kinder lediglich Statussymbol ("Ja, wir können
uns
drei Kinder leisten!") oder eben Erbe.
Gruß
Andreas


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PostPosted: 2003-04-26 13:14:39
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Joined: 2003-04-26 13:14:39
Ein "Rob" entäußerte sich folgendermaßen:
> Der Bürgermeister von Werdohl teilte der Gruppe mit, dass die
> Situation
> in Kindergärten und Schulen wegen der mehr als 50 Prozent muslimischer
> Kinder und Jugendlicher äußerst schwierig sei. Die von der Stadt sowie
> den Kindergartenträgern durchgeführten und vom Land
> Nordrhein-Westfalen finanzierten Sprachkurse im Kindergarten
> verfehlten ihre Wirkung, da sie nur zögerlich angenommen würden. Und

Diese verstockten 3jährigen! Nehmen die Kurse nur zögerlich an!
> im Elternhaus werde weiterhin kein Deutsch gesprochen.
> Auf die Frage nach der zeitlichen Entwicklung antwortete Bürgermeister
> Wolf, vor zehn Jahren habe es in Werdohl noch keine Probleme gegeben
> und das Motto der Stadt hätte noch gelautet: "Werdohl ist
> ausländerfreundlich."

Wie lautet Wolfs Motto denn heute?
> In einem Telefoninterview gab der katholische Geistliche Pfarrer
> Woitina zu verstehen, dass er eine klare Entwicklung hin zu einer
> Parallelgesellschaft ausmachen müsse. Bedenklich sei die Situation
> gerade bei der türkischen Jugend.

Was hat ein Katholenpfaffe mit Türken zu tun?
> Der Priester wies auf eine steigende Zahl von Gewalt- und
> Eigentumsdelikten hin.
> Der CDU-Stadtrat Buchta, gleichzeitig auch Mitglied im

Woitina, Buchta,... So richtig deutsch waren diese Orte wohl nie.
> Pfarrgemeinderat, bemängelte die zunehmende Veränderung der
> Innenstadt. Zahlreiche
> Geschäfte stünden leer, türkische Läden würden eröffnen. Die
Türken

Wie jetzt? Leerstand oder türkische Geschäfte stattdessen?
> hätten ein fast schon autonomes Versorgungssystem aufgebaut. Was es in
> deren Geschäften nicht gebe, werde periodisch von fahrenden Händlern
> angeliefert.

Na gibt's denn sowas!
> Die Thannhauser konnten sich vor Ort einen Eindruck machen. Die
> Innenstadt war dominiert von türkischen Jugendlichen und Frauen mit
> großen Kopftüchern.

Wie groß waren denn die Kopftücher?
> Türkische Reisebüros, ein türkischer Immobilienmakler, eine türkische

> Versicherungsagentur, ein türkisches Kaufhaus, ein türkischer
> Handyshop, ein ebensolcher TV-Satellitenshop sowie zahlreiche Döner-
> und
> Imbissläden gab es dicht an dicht zu sehen. "Tendenz
steigend", meinte
> Stadtrat Buchta lakonisch.

Stadtrat Buchta will deren Gewerbesteuereinnahmen natürlich nicht.
> In Mattenberg stellte sich das Bild ähnlich dar. Allerdings waren hier
> die traditionellen deutschen Geschäfte, wie Bäcker, Metzger oder
> ähnliche, und sogar der Edeka-Laden ganz verschwunden. Nur noch ein
> einziger deutscher Kiosk blieb übrig.

Ein Dorf von 4500 Einwohnern.... Wieviele "traditionelle Geschäfte"
gibt es
denn in anderen Orten dieser Größe?
> Die Gespräche mit dem evangelischen Pfarrer (der größte Teil der
> Gemeinde ist evangelisch), einer Kasseler Stadtverordneten sowie

Ich dachte, der größte Teil sei muslimisch?
> Bürgern aus dem Ort führten allesamt zur gleichen Aussage:
> "Integration Fehlanzeige. Es entsteht eine muslimische
> Parallelgesellschaft." Die

Die wollen einfach nicht evangelisch werden, diese Integrationsunwilligen!
> dort geplante Moschee ähnelt in ihrer Dimension der in Thannhausen

Das Minarett etwa höher als der gute alte Kirchturm?  Das wär ja ein
Unding!
Lars


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PostPosted: 2003-04-27 16:40:50
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Joined: 2003-04-27 16:40:50
- Hide quoted text -- Show quoted text -Roald Zellweger wrote:
> Rob <drrob...@yahoo.com.au> wrote in
news:3EA91FA2.4070503@yahoo.com.au:
>> Türkische Reisebüros, ein türkischer Immobilienmakler, eine
türkische
>> Versicherungsagentur, ein türkisches Kaufhaus, ein türkischer
>> Handyshop, ein ebensolcher TV-Satellitenshop sowie zahlreiche Döner-

>> und Imbissläden gab es dicht an dicht zu sehen. "Tendenz
steigend",
>> meinte Stadtrat Buchta lakonisch.
>> In Mattenberg stellte sich das Bild ähnlich dar. Allerdings waren
hier
>> die traditionellen deutschen Geschäfte, wie Bäcker, Metzger oder
>> ähnliche, und sogar der Edeka-Laden ganz verschwunden. Nur noch ein
>> einziger deutscher Kiosk blieb übrig.
> Das Sterben des traditionellen deutschen Einzelhandels ist wohl kaum
> auf die Muslime zurückzuführen, sondern ist Bestandteil einer
> allgemeinen Entwicklung.

Stimmt es ist meist Zeichen von Inflexibilität des Einzelhandels der nicht
auf die Kunden eingeht und meint es würde so klappen wie in den 60, 70er
und 80ern als man dem Kunde noch alles vor die Nasen setzen konnte und er
hat es gekauft. Man hat vergessen Marktlücken rechtzeitig zu erkennen und
danach zu handeln. Die türkischen wie aus osteuropäischen Märkte decken
genau diesen Bedarf wie auch die Märkte auf der Grünen Wiese.
> Dass in einer Kleinstadt (eher Dorf) mit 4500
> Einwohnern und Großstadtnähe kein deutscher Einzelhandel mehr
> anzutreffen ist, ist eher die Regel, nur dass dort keine türkischen
> Geschäfte dessen Funktion einnehmen, sondern nichts mehr ist. Die
> Deutschen kaufen halt lieber im Fachmarktzentrum auf der grünen Wiese
> ein. Dass die Türken das nicht tun, sondern lieber im (türkischen)
> Tante-Emma-Laden kaufen, rettet diesen Ortschaften eher
> Gewerbesteuereinnahmen als dass es sie kaputt macht.

Meiner Meinung nach sollte man den Islam und auch die anderen klassichen
Religionen so behandeln die unsere Standartkirchen sprich eine
Religionssteuer aus der diese Glaubensrichtungen finanziert und die
Verbindungen zum Staat gesichert werden werden was zb auch auch mit der
islamischen Kultur vereinbar ist.
mfg Hans-Jürgen


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