Ein "Rob" entäußerte sich folgendermaßen:
> Der Bürgermeister von Werdohl teilte der Gruppe mit, dass die
> Situation
> in Kindergärten und Schulen wegen der mehr als 50 Prozent muslimischer
> Kinder und Jugendlicher äußerst schwierig sei. Die von der Stadt sowie
> den Kindergartenträgern durchgeführten und vom Land
> Nordrhein-Westfalen finanzierten Sprachkurse im Kindergarten
> verfehlten ihre Wirkung, da sie nur zögerlich angenommen würden. Und
Diese verstockten 3jährigen! Nehmen die Kurse nur zögerlich an!
> im Elternhaus werde weiterhin kein Deutsch gesprochen.
> Auf die Frage nach der zeitlichen Entwicklung antwortete Bürgermeister
> Wolf, vor zehn Jahren habe es in Werdohl noch keine Probleme gegeben
> und das Motto der Stadt hätte noch gelautet: "Werdohl ist
> ausländerfreundlich."
Wie lautet Wolfs Motto denn heute?
> In einem Telefoninterview gab der katholische Geistliche Pfarrer
> Woitina zu verstehen, dass er eine klare Entwicklung hin zu einer
> Parallelgesellschaft ausmachen müsse. Bedenklich sei die Situation
> gerade bei der türkischen Jugend.
Was hat ein Katholenpfaffe mit Türken zu tun?
> Der Priester wies auf eine steigende Zahl von Gewalt- und
> Eigentumsdelikten hin.
> Der CDU-Stadtrat Buchta, gleichzeitig auch Mitglied im
Woitina, Buchta,... So richtig deutsch waren diese Orte wohl nie.
> Pfarrgemeinderat, bemängelte die zunehmende Veränderung der
> Innenstadt. Zahlreiche
> Geschäfte stünden leer, türkische Läden würden eröffnen. Die
Türken
Wie jetzt? Leerstand oder türkische Geschäfte stattdessen?
> hätten ein fast schon autonomes Versorgungssystem aufgebaut. Was es in
> deren Geschäften nicht gebe, werde periodisch von fahrenden Händlern
> angeliefert.
Na gibt's denn sowas!
> Die Thannhauser konnten sich vor Ort einen Eindruck machen. Die
> Innenstadt war dominiert von türkischen Jugendlichen und Frauen mit
> großen Kopftüchern.
Wie groß waren denn die Kopftücher?
> Türkische Reisebüros, ein türkischer Immobilienmakler, eine türkische
> Versicherungsagentur, ein türkisches Kaufhaus, ein türkischer
> Handyshop, ein ebensolcher TV-Satellitenshop sowie zahlreiche Döner-
> und
> Imbissläden gab es dicht an dicht zu sehen. "Tendenz
steigend", meinte
> Stadtrat Buchta lakonisch.
Stadtrat Buchta will deren Gewerbesteuereinnahmen natürlich nicht.
> In Mattenberg stellte sich das Bild ähnlich dar. Allerdings waren hier
> die traditionellen deutschen Geschäfte, wie Bäcker, Metzger oder
> ähnliche, und sogar der Edeka-Laden ganz verschwunden. Nur noch ein
> einziger deutscher Kiosk blieb übrig.
Ein Dorf von 4500 Einwohnern.... Wieviele "traditionelle Geschäfte"
gibt es
denn in anderen Orten dieser Größe?
> Die Gespräche mit dem evangelischen Pfarrer (der größte Teil der
> Gemeinde ist evangelisch), einer Kasseler Stadtverordneten sowie
Ich dachte, der größte Teil sei muslimisch?
> Bürgern aus dem Ort führten allesamt zur gleichen Aussage:
> "Integration Fehlanzeige. Es entsteht eine muslimische
> Parallelgesellschaft." Die
Die wollen einfach nicht evangelisch werden, diese Integrationsunwilligen!
> dort geplante Moschee ähnelt in ihrer Dimension der in Thannhausen
Das Minarett etwa höher als der gute alte Kirchturm? Das wär ja ein
Unding!
Lars