Hi, Justin -- I'm still out here, in Portland, Oregon. My name is Taylor
to two websites I am trying to promote.
life. It
gorgeous head shot of Lana taken in 1941 and rarely seen. The title
tribute to the golden goddess of the silver screen, I think. Prices range
from $4.00 on up. I hope you'll check it out. It's a must for movie fans and
collectors.
Century, Maria Callas, is like reading Lifestyles of the Rich and Famous.
.
don't hesitate to write.
news:bkbnku$r712i$1@uni-berlin.de...
> INHALT
> Joe Gavilan (Harrison Ford) und K.C. Calden (Josh Hartnett) sind
> Detectives in Los Angeles, seit vier Monaten Partner und haben beide
> mindestens zwei Jobs. Joe ist nebenbei Immobilienmakler und hat ein
> andauernd klingelndes Handy, während sich K.C. als Yoga-Trainer verdingt
> und zu allem Überfluß von einer Karriere als Schauspieler träumt.
> Nebenbei haben die beiden gemeinsam einen Fall zu untersuchen, bei dem
> eine ganze Rap-Band nach einem Konzert erschossen wurde.
> KRITIK
> "Hollywood Cops" reiht sich in die lange Reihe der typischen
> Buddy-Comedies ein, bei der vor allem gerne ungleiche
> Verbrechensbekämpfer Seite an Seite einen Fall zu lösen haben. Hier
> entstehen die Konflikte ausnahmsweise nicht durch die unterschiedliche
> Hautfarbe der Protagonisten, sondern durch deren eklatanten
> Altersunterschied. Allerdings wird dieser Aspekt der Handlung stark
> vernachlässigt – oder fielen den Autoren keine Gags zu diesem Thema
ein?
> Das große Problem bei diesem Film ist, daß er sich anscheinend voll und
> ganz auf sein zugkräftiges Hauptdarstellerduo setzt. Die Inszenierung
> ist geradezu erschreckend routiniert und unoriginell. Die
> Kriminalhandlung ist ein absoluter 08/15-Bausatz und wird ohnehin meist
> nur am Rande erwähnt. Doch dummerweise stimmt die Chemie zwischen
> Harrison Ford und Josh Hartnett kein bißchen. In den Klatschspalten war
> zu lesen, Hartnett hätte sich am Set mit Ford nie unterhalten – sie
> hätten keine Ahnung gehabt, worüber sie miteinander sprechen sollen. Im
> fertigen Film machen die beiden einen entsprechend gelangweilten
> Eindruck. Mit Schrecken denkt man daran, daß Harrison Ford demnächst
> noch einmal in die Rolle des Indiana Jones schlüpft, denn auch hier
> wirkt er schon richtig alt und müde. Daß der Film dennoch nicht auf
> ganzer Linie versagt, verdankt er der Eingebung der
> Drehbuchschreiberlinge, sich doch auf die Skurrilitäten zu
> konzentrieren, die aus dem Leben mit zwei grundverschiedenen Jobs
> resultieren. Aus diesem Thema kitzeln die beiden wirklich alles raus.
> Auch gibt es gegen Ende eine äußerst langgezogene Verfolgungsjagd, die
> zumindest zu Beginn viel Spaß bereitet.
> Eine weitere mißlungene Kumpelkomödie, die weder aus ihrem prominenten
> Hauptdarstellerduo, noch aus dem zu Grunde liegenden
> Generationenkonflikt Kapital schlagen kann. Die Kriminalhandlung ist
> erschreckend banal, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß der
> Film für einige herzhafte Lacher gut ist. ** (von *****)
> O-Titel: "Hollywood Homicide", USA 2003
> Darsteller: Harrison Ford, Josh Hartnett, Lena Olin, Bruce Greenwood,
> Isaiah Washington, Lolita Davidovich
> Regie: Ron Shelton
> Buch: Robert Souza, Ron Shelton
> Länge: 111 Minuten
> FSK: ab 12 Jahren freigegeben
> Start: 11.09.2003 (Columbia Tristar)
> --
> "Ahhh, what an awful dream! Ones and zeroes everywhere...
> and I thought I saw a two!" (Bender)
>
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