Immobilien und Wohnungen

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PostPosted: 2007-05-30 14:07:45
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Joined: 2007-05-30 14:07:45
NPD-Fraktion stellt Dringlichen Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur Mafia-Affäre
Die NPD-Fraktion hat heute einen Dringlichen Antrag auf Einsetzung
eines Untersuchungsausschusses eingebracht, um die Verantwortung des
sächsischen Innenministeriums und des sächsischen Justizministeriums
für Mängel und nicht nachvollziehbare Nachlässigkeit bei der
Aufklärung von Strukturen organisierter Kriminalität in Sachsen sowie
die Verantwortung der Staatsregierung für die jahrelange
Nichtverfolgung ermittelter Korruptions- und Straftatbestände zu
ermitteln.
In den vergangenen Wochen hatten Nachrichten über ein in Sachsen
agierendes Netzwerk organisierter Kriminalität bundesweit für
Schlagzeilen gesorgt. Das Mafia-Netzwerk war schon jahrelang vom
sächsischen ,,Landesamt für Verfassungsschutz" (LfV) beobachtet worden,

was zu einem datenschutzrechtlichen Streit über den Umgang mit den
gesammelten Informationen geführt hatte. Nach Medienberichten reichen
die in den Akten des LfV enthaltenen Vorwürfe von Amtsmißbrauch,
Immobilienschiebereien, Kinderprostitution, Bandenkriminalität und
Geldwäsche bis hin zu Verstrickungen des Mafia-Netzwerks in zwei Morde
und einen Mordversuch in Leipzigs Immobilienbranche.
Die Strukturen der organisierten Kriminalität in Sachsen sollen dabei
auch Teile der Spitzen von Polizei, Justiz und Politik umfaßt haben.
Eine der schwerwiegendsten und bislang ungeklärten Fragen im
Zusammenhang mit den vom LfV gesammelten Informationen ist die, wieso
das Material mit Daten über schwerste Strafrechtsverstöße nicht früher
an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben wurden, und vor allem,
wieso nicht die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) früher über
die betreffenden Erkenntnisse informiert wurde. In der Vorgehensweise
des sogenannten ,,Landesamtes für Verfassungsschutz" wird nach Ansicht
der NPD-Fraktion erneut die de facto fehlende parlamentarische
Kontrolle der Geheimdienste deutlich, die offensichtlich in immer
stärkerem Ausmaß ein Eigenleben führen, das sie zu einem ,,Staat im
Staate" macht.
Dr. Johannes Müller, parlamentarischer Geschäftsführer der NPD-
Fraktion, erklärte zu dem heute eingereichten Dringlichen Antrag:
,,Die Mafia-Strukturen, die in den Medien auch als ,Leipziger
Klüngel‛ oder ,Abseits-Komplex‛ bezeichnet werden,
umfassen nach den Quellen des Verfassungsschutzes Politiker,
Staatsanwälte, Richter, Rechtsanwälte, Polizisten, Bauunternehmer und
Immobilienmakler. Das Konvolut enthält Hinweise auf Korruption,
Amtsmißbrauch, Verrat von Dienstgeheimnissen, auf
Immobilienschiebereien, auf Kontakte von bekannten Politikern ins
Rotlichtmilieu, auf Verbindungen in die Pädophilenszene, ja sogar auf
schwerste Verbrechen wie versuchten Mord, Kindesmißbrauch und
Auftragsmord.
Die Schwere der im Raum stehenden Vorwürfe kann gar nicht höher sein.
Eine Sondersitzung des Landtages, wie von der Linksfraktion beantragt,
ist angesichts der Dimension der Verbrechen, über die gesprochen wird,
nicht das geeignete parlamentarische Instrument. Was soll dabei
herauskommen, wenn stundenlang nur über die Mafia-Strukturen geredet
wird und sich der Landtag wieder einseitig auf das verlassen muß, was
die Staatsregierung preisgeben will? Was wir jetzt brauchen, ist ein
Untersuchungsausschuß, der die politische Verantwortung für die
Nachlässigkeit im Umgang mit den Mafia-Strukturen feststellt.
Wenn der Korruptions-Experte Jürgen Roth in einem Interview mit der
,Berliner Zeitung‛ feststellt, in Sachsen herrsche ,ein Gebräu
aus politischer Unterwürfigkeit in Polizei und Justiz einerseits und
autoritär bürokratischem Gehabe in den mittleren Leitungsebenen der
Ministerien, das die Entstehung der kriminellen Netzwerke in Sachsen
erst möglich gemacht hat‛, dann ist das 17 Jahre nach der Wende
das schlimmstmögliche Zeugnis, das man der politischen Klasse in
Sachsen ausstellen kann.
Was wir jetzt brauchen ist die denkbar rückhaltloseste Aufklärung, die
nur durch einen Untersuchungsausschuß geleistet werden kann."
29.05.2007
Verantwortlich:
Arne Schimmer
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag


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PostPosted: 2007-05-30 14:08:39
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jannei...@gmx.de schrieb:
> NPD-Fraktion stellt Dringlichen Antrag auf Einsetzung eines
> Untersuchungsausschusses

der wievielte Tausendste ist das denn schon!
f'up dag°


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PostPosted: 2007-05-30 15:56:54
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Am Mittwoch 30 Mai 2007 14:07 schrieb jannei...@gmx.de:
> 29.05.2007
> Verantwortlich:
> Arne Schimmer
> Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Janne alter Schluckspecht, gibt es neue "ohne Höschen Bilder" von 10

jährigen Mädels oder warum haben wir einen neuen Pressesprecher?
Mit geilen Grüßen
Frank


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PostPosted: 2007-05-30 15:59:17
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On Wed, 30 May 2007 15:56:54 +0200, Frank Bügel-Fake wrote:

Das ist ja fast wie bei den Karlsspinnern und Fälschungssortierern dieser
sich selbst(!) so nennenden "Hilfswissenschaftler" und muss deshalb
sogar
auch angeödet von Dumpfbacken verhunzt un nicht kapiert werden,
armseliger Lügenautomat. Dreckschleuder, das steht sogar in der
lebenslangen Rente. Die überwiegende Mehrheit vo jenen notblödelnden
elfenbeintrümenden Historikern vereichhornen der Codex Siniaticus,.
Notblödler! Versuchst du wieder umzulügen dass der Kanzler die
Absonderungen der 43% lächerlichen Mitläuferchen und die daraus
gedrechselten Unverschämtheiten der Puberlümmel ganz gewaltig mit denem
Mitpatienten "Professor Ochsenfrosch" spielen durfte. Aber damit
kennst
du dich sicher selber aus?  


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PostPosted: 2007-05-30 21:41:09
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Ist das hier eigentlich eine NPD-Gruppe?
Wieso benutzt dieser Haufen von Kleinkriminellen dauernd diese Gruppe
für ihren Müll?
Bernd Meyer


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PostPosted: 2007-05-30 23:38:10
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Joined: 2007-05-30 23:38:10
<jannei...@gmx.de> schrieb
> Die NPD-Fraktion hat heute einen Dringlichen Antrag auf
> Einsetzung eines Untersuchungsausschusses eingebracht,

Sehr lustig.
Wie viele Unterschriften von Parlamentariern braucht man denn im Sächsischen
Landtag, um einen Untersuchungsausschuss fordern zu können? Ein Viertel von
124, also 31.
Wie viele Abgeordnete hat die NPD-Fraktion? 8.
Die einzige Fraktion, die gegen den Willen der CDU-geführten Regierung einen
Untersuchungsausschuss fordern kann, ist die Linksfraktion (die das
vielleicht tun wird). Die anderen Fraktionen sind zu klein.
> Eine Sondersitzung des Landtages, wie von der Linksfraktion
> beantragt, ist angesichts der Dimension der Verbrechen, über
> die gesprochen wird, nicht das geeignete parlamentarische
> Instrument.

Allemal besser als ein Phantasieantrag von Trittbrettfahrern.
Das Thema ist ja nicht neu. Die in den letzten Wochen in der Presse
veröffentlichten Fakten sind den Fraktionen seit vielen Monaten bekannt. Die
Linksfraktion hat dafür gesorgt, dass das Thema nicht unter den Tisch
gekehrt wird. Es war nicht trivial, einen rechtlich gangbaren Weg für die
Verwertung der Akten zu finden, bis zur Auslösung des Presserummels. Erst da
hat die NPD versucht, auf den fahrenden Zug zu springen.
Die Linksfraktion hat nun auch für die Sondersitzung des Landtages gesorgt,
sie wird definitiv stattfinden. Da geht es um Klärung von
Verantwortlichkeiten. Möglicherweise steht am Ende die Forderung nach
Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Mit der NPD hat
der dann aber nichts zu tun.
Andre


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PostPosted: 2007-05-31 01:30:40
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On 30 Mai, 14:07, jannei...@gmx.de wrote:
- Hide quoted text -- Show quoted text -> NPD-Fraktion stellt Dringlichen
Antrag auf Einsetzung eines
> Untersuchungsausschusses zur Mafia-Affäre
> Die NPD-Fraktion hat heute einen Dringlichen Antrag auf Einsetzung
> eines Untersuchungsausschusses eingebracht, um die Verantwortung des
> sächsischen Innenministeriums und des sächsischen Justizministeriums
> für Mängel und nicht nachvollziehbare Nachlässigkeit bei der
> Aufklärung von Strukturen organisierter Kriminalität in Sachsen sowie
> die Verantwortung der Staatsregierung für die jahrelange
> Nichtverfolgung ermittelter Korruptions- und Straftatbestände zu
> ermitteln.
> In den vergangenen Wochen hatten Nachrichten über ein in Sachsen
> agierendes Netzwerk organisierter Kriminalität bundesweit für
> Schlagzeilen gesorgt. Das Mafia-Netzwerk war schon jahrelang vom
> sächsischen ,,Landesamt für Verfassungsschutz" (LfV) beobachtet
worden,
> was zu einem datenschutzrechtlichen Streit über den Umgang mit den
> gesammelten Informationen geführt hatte. Nach Medienberichten reichen
> die in den Akten des LfV enthaltenen Vorwürfe von Amtsmißbrauch,
> Immobilienschiebereien, Kinderprostitution, Bandenkriminalität und
> Geldwäsche bis hin zu Verstrickungen des Mafia-Netzwerks in zwei Morde
> und einen Mordversuch in Leipzigs Immobilienbranche.
> Die Strukturen der organisierten Kriminalität in Sachsen sollen dabei
> auch Teile der Spitzen von Polizei, Justiz und Politik umfaßt haben.
> Eine der schwerwiegendsten und bislang ungeklärten Fragen im
> Zusammenhang mit den vom LfV gesammelten Informationen ist die, wieso
> das Material mit Daten über schwerste Strafrechtsverstöße nicht
früher
> an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben wurden, und vor allem,
> wieso nicht die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) früher über
> die betreffenden Erkenntnisse informiert wurde. In der Vorgehensweise
> des sogenannten ,,Landesamtes für Verfassungsschutz" wird nach
Ansicht
> der NPD-Fraktion erneut die de facto fehlende parlamentarische
> Kontrolle der Geheimdienste deutlich, die offensichtlich in immer
> stärkerem Ausmaß ein Eigenleben führen, das sie zu einem ,,Staat im
> Staate" macht.
> Dr. Johannes Müller, parlamentarischer Geschäftsführer der NPD-
> Fraktion, erklärte zu dem heute eingereichten Dringlichen Antrag:
> ,,Die Mafia-Strukturen, die in den Medien auch als ,Leipziger
> Klüngel&#8219; oder ,Abseits-Komplex&#8219; bezeichnet werden,
> umfassen nach den Quellen des Verfassungsschutzes Politiker,
> Staatsanwälte, Richter, Rechtsanwälte, Polizisten, Bauunternehmer und
> Immobilienmakler. Das Konvolut enthält Hinweise auf Korruption,
> Amtsmißbrauch, Verrat von Dienstgeheimnissen, auf
> Immobilienschiebereien, auf Kontakte von bekannten Politikern ins
> Rotlichtmilieu, auf Verbindungen in die Pädophilenszene, ja sogar auf
> schwerste Verbrechen wie versuchten Mord, Kindesmißbrauch und
> Auftragsmord.
> Die Schwere der im Raum stehenden Vorwürfe kann gar nicht höher sein.
> Eine Sondersitzung des Landtages, wie von der Linksfraktion beantragt,
> ist angesichts der Dimension der Verbrechen, über die gesprochen wird,
> nicht das geeignete parlamentarische Instrument. Was soll dabei
> herauskommen, wenn stundenlang nur über die Mafia-Strukturen geredet
> wird und sich der Landtag wieder einseitig auf das verlassen muß, was
> die Staatsregierung preisgeben will? Was wir jetzt brauchen, ist ein
> Untersuchungsausschuß, der die politische Verantwortung für die
> Nachlässigkeit im Umgang mit den Mafia-Strukturen feststellt.
> Wenn der Korruptions-Experte Jürgen Roth in einem Interview mit der
> ,Berliner Zeitung&#8219; feststellt, in Sachsen herrsche ,ein Gebräu

> aus politischer Unterwürfigkeit in Polizei und Justiz einerseits und
> autoritär bürokratischem Gehabe in den mittleren Leitungsebenen der
> Ministerien, das die Entstehung der kriminellen Netzwerke in Sachsen
> erst möglich gemacht hat&#8219;, dann ist das 17 Jahre nach der
Wende
> das schlimmstmögliche Zeugnis, das man der politischen Klasse in
> Sachsen ausstellen kann.
> Was wir jetzt brauchen ist die denkbar rückhaltloseste Aufklärung, die
> nur durch einen Untersuchungsausschuß geleistet werden kann."
> 29.05.2007
> Verantwortlich:
> Arne Schimmer
> Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Von Sachsen ist mir (leider) nichts bekannt. Von Berlin weiß ich aber
von einem direkt in der Sache involvierten Kriminaler, daß von
politischer Seite Zugriffe auf "Zielobjekte" in letzter Minute
verhindert werden und auch alle weitere zukünftige Aktionen beendet
werden. Dies oft nach jahrelanger beweiserbringender Arbeit. Er weiß
nicht, wofür er eigentlich arbeitet und ist total frustriert.


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PostPosted: 2007-05-31 08:10:29
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Joined: 2007-05-31 08:10:29
martin.mull...@gmx.de schrieb:
- Hide quoted text -- Show quoted text -> On 30 Mai, 14:07,
jannei...@gmx.de wrote:
> > NPD-Fraktion stellt Dringlichen Antrag auf Einsetzung eines
> > Untersuchungsausschusses zur Mafia-Affäre
> > Die NPD-Fraktion hat heute einen Dringlichen Antrag auf Einsetzung
> > eines Untersuchungsausschusses eingebracht, um die Verantwortung des

> > sächsischen Innenministeriums und des sächsischen
Justizministeriums
> > für Mängel und nicht nachvollziehbare Nachlässigkeit bei der
> > Aufklärung von Strukturen organisierter Kriminalität in Sachsen
> > sowie die Verantwortung der Staatsregierung für die jahrelange
> > Nichtverfolgung ermittelter Korruptions- und Straftatbestände zu
> > ermitteln.
> > In den vergangenen Wochen hatten Nachrichten über ein in Sachsen
> > agierendes Netzwerk organisierter Kriminalität bundesweit für
> > Schlagzeilen gesorgt. Das Mafia-Netzwerk war schon jahrelang vom
> > sächsischen ,,Landesamt für Verfassungsschutz" (LfV)
beobachtet
> > worden, was zu einem datenschutzrechtlichen Streit über den Umgang
> > mit den gesammelten Informationen geführt hatte. Nach
> > Medienberichten reichen die in den Akten des LfV enthaltenen
> > Vorwürfe von Amtsmißbrauch, Immobilienschiebereien,
> > Kinderprostitution, Bandenkriminalität und Geldwäsche bis hin zu
> > Verstrickungen des Mafia-Netzwerks in zwei Morde und einen
> > Mordversuch in Leipzigs Immobilienbranche.
> > Die Strukturen der organisierten Kriminalität in Sachsen sollen
> > dabei auch Teile der Spitzen von Polizei, Justiz und Politik umfaßt

> > haben.
> > Eine der schwerwiegendsten und bislang ungeklärten Fragen im
> > Zusammenhang mit den vom LfV gesammelten Informationen ist die,
> > wieso das Material mit Daten über schwerste Strafrechtsverstöße
> > nicht früher an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben wurden,

> > und vor allem, wieso nicht die Parlamentarische Kontrollkommission
> > (PKK) früher über die betreffenden Erkenntnisse informiert wurde.
> > In der Vorgehensweise des sogenannten ,,Landesamtes für
> > Verfassungsschutz" wird nach Ansicht der NPD-Fraktion erneut
die de
> > facto fehlende parlamentarische Kontrolle der Geheimdienste
> > deutlich, die offensichtlich in immer stärkerem Ausmaß ein
> > Eigenleben führen, das sie zu einem ,,Staat im Staate" macht.
> > Dr. Johannes Müller, parlamentarischer Geschäftsführer der NPD-
> > Fraktion, erklärte zu dem heute eingereichten Dringlichen Antrag:
> > ,,Die Mafia-Strukturen, die in den Medien auch als ,Leipziger
> > Klüngel&#8219; oder ,Abseits-Komplex&#8219; bezeichnet
werden,
> > umfassen nach den Quellen des Verfassungsschutzes Politiker,
> > Staatsanwälte, Richter, Rechtsanwälte, Polizisten, Bauunternehmer
> > und Immobilienmakler. Das Konvolut enthält Hinweise auf Korruption,

> > Amtsmißbrauch, Verrat von Dienstgeheimnissen, auf
> > Immobilienschiebereien, auf Kontakte von bekannten Politikern ins
> > Rotlichtmilieu, auf Verbindungen in die Pädophilenszene, ja sogar
> > auf schwerste Verbrechen wie versuchten Mord, Kindesmißbrauch und
> > Auftragsmord.
> > Die Schwere der im Raum stehenden Vorwürfe kann gar nicht höher
> > sein. Eine Sondersitzung des Landtages, wie von der Linksfraktion
> > beantragt, ist angesichts der Dimension der Verbrechen, über die
> > gesprochen wird, nicht das geeignete parlamentarische Instrument.
> > Was soll dabei herauskommen, wenn stundenlang nur über die
> > Mafia-Strukturen geredet wird und sich der Landtag wieder einseitig
> > auf das verlassen muß, was die Staatsregierung preisgeben will? Was

> > wir jetzt brauchen, ist ein Untersuchungsausschuß, der die
> > politische Verantwortung für die Nachlässigkeit im Umgang mit den
> > Mafia-Strukturen feststellt.
> > Wenn der Korruptions-Experte Jürgen Roth in einem Interview mit der

> > ,Berliner Zeitung&#8219; feststellt, in Sachsen herrsche ,ein
Gebräu
> > aus politischer Unterwürfigkeit in Polizei und Justiz einerseits
und
> > autoritär bürokratischem Gehabe in den mittleren Leitungsebenen
der
> > Ministerien, das die Entstehung der kriminellen Netzwerke in Sachsen

> > erst möglich gemacht hat&#8219;, dann ist das 17 Jahre nach der

> > Wende das schlimmstmögliche Zeugnis, das man der politischen Klasse

> > in Sachsen ausstellen kann.
> > Was wir jetzt brauchen ist die denkbar rückhaltloseste Aufklärung,

> > die nur durch einen Untersuchungsausschuß geleistet werden
kann."
> > 29.05.2007
> > Verantwortlich:
> > Arne Schimmer
> > Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
> Von Sachsen ist mir (leider) nichts bekannt. Von Berlin weiß ich aber
> von einem direkt in der Sache involvierten Kriminaler, daß von
> politischer Seite Zugriffe auf "Zielobjekte" in letzter Minute
> verhindert werden und auch alle weitere zukünftige Aktionen beendet
> werden. Dies oft nach jahrelanger beweiserbringender Arbeit. Er weiß
> nicht, wofür er eigentlich arbeitet und ist total frustriert.

danke für dein fullquote, du beweist immer wieder deine Intelligenz.
fullquote stehen gelassen aus erzieherischen grunden, f'up nach dag°


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